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Das perfekte Dinner
Die "Das perfekte Dinner"-Woche in Oldenburg bietet beste Laune im Norden Deutschlands. Auch wenn die ein oder andere Panne und Verletzung bei Tobi, Valesca, Nicole, Kathrin und Tom nicht ausbleibt ...
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"Ich kenne andere, die ein feineres 'Perfektes Dinner' kochen könnten", eröffnet Tobi (33) die Woche in Oldenburg mit einer großen Portion Ehrlichkeit. "Liest sich wie eine Kohlfahrt", stellt Nicole beim Lesen seines Menüs fest - ein Ausflug mit Bollerwagen, Spielen, Alkohol und abschließendem Grünkohlessen, wie Valesca erklärt.
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Für die statische Version der Kohlfahrt serviert Tobi Grützwurst und Kassler. Dabei sinniert der Erzieher, woher wohl der Begriff "Pinkel" stammt und meint beim Blick auf die zartgelbe Fleischbrühe: "Bestimmt nicht davon." Und apropos Brühe: "Suppe muss eigentlich heiß sein, und die war es nicht", kritisiert Kathrin bei der Hochzeitssuppe.
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"Als Hausmannskost sehr gut", lobt Thomas das insgesamt sehr deftige Menü. Valesca zeigt sich vor allem vom selbstgemachten Vanilleeis zum Dessert angetan. Am Ende sind sich alle einig: "Lecker, aber nicht 'Das perfekte Dinner'." 28 Punkte zum Start für Tobi.
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An Tag 2 in Oldenburg lädt Valesca (48) zum "fast nordischen Menü". Denn abgesehen von einer "offenen" Lasagne gibt es bei der leidenschaftlichen Köchin ausschließlich saisonale Highlights aus der Region.
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Dabei legt Valesca viel Wert auf die Optik und richtet die Speisen nahezu künstlerisch an. "Ein Traum", schwärmt Tom von den selbstgemachten Pasta-Lagen mit drei Stunden lang gekochtem Rinder-Ragu und "pulled beef" auf einer leichten Frischkäsesauce, beträufelt mit Basilikumöl. "Weltklasse", kann auch Tobi seine Begeisterung nicht verbergen.
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Auch über Valescas perfektes Dessert ("Ammerländer Hippen", also hausgemachte dünne Waffeln mit Sahnefüllung, Earl-Grey-Eis und Espresso Martini) können die Gäste nur staunen. Tobi zückt voller Überzeugung eine glatte 10! Insgesamt kommt Valesca damit auf starke 37 Punkte.
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Bei Nicole (46) können die "Dinner"-Gäste an Tag 3 gar nicht anders, als gute Laune zu haben. Glitzer, Sterne und rosa Farbe, so weit das Auge reicht. Das spiegelt sich auch im Menü des begeisterten Mitglieds eines Faschingsvereins wider ...
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So gibt es gebackene Parmesansterne zur Vorspeise und "Orangenlikörparfait in Schokohalbkugel mit Gewürzorangen und gebrannten Mandeln" zum Dessert. Im Hauptgang darf dann der regional so beliebte Grünkohl nicht fehlen, der zu Rinderfilet und Kürbis-Risotto gereicht wird - und zwar ganz ohne Glitzer. "Superschlotzig", zeigt sich Tobi zufrieden.
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Neben den Gängen dürfen sich die Oldenburger Gourmets mit einem reichhaltigen Kostüme-Fundus sowie einigen Hula-Hoop-Runden vergnügen. Am Ende werden sehr gute 34 Punkte an Nicole verteilt, die allerdings nicht für den Spitzenplatz reichen.
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Für ihr Menü an Tag 4 hat sich Kathrin (34, r.) Inspiration aus Thailand, Japan und China geholt. Als Schnippelhilfe hat die Social-Media-Managerin ihre Freundin Lena dabei, mit der quasi ein TV-Deal besteht: Während Kathrin als Einkaufsbegleitung für Lena bei "Shopping Queen" dabei sein musste, hat sie nun ihre Freundin für ihr "Dinner" engagiert.
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Die thailändisch inspirierten Dumplings mit Pilz- und Kürbisfüllung zur Vorspeise kommen ebenso gut an wie der Hauptgang mit Teriyaki-Lachs und Süßkartoffel-Kokos-Püree. "Herausragend", freut sich der nie um einen Superlativ verlegene Tobi.
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Tom hat nur einen Kritikpunkt: Kathrin hätte bei manchen Zutaten sogar "noch mehr Gas geben können". Mit 35 Punkten erobert sie Platz 2. Valesca fasst den Abend passend zusammen: "Das Dinner endet mit Zufriedenheit und einem vollen Bauch."
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Tom (60) hat für den Final-Tag der Oldenburg-Woche ein interkulturelles hessisch-norddeutsches Menü geplant. Denn den IT-Berater verschlug es einst aus Frankfurt-Sachsenhausen nach Niedersachsen, weshalb er beide Regionen kulinarisch kombinieren will. Dabei geht jedoch einiges schief ...
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Erst schneidet sich Tom in die Fingerkuppe ("Aber es gibt ja super Pflaster"), dann verbrennt die Karamellsoße für den Nachtisch: "Auch die Probe hat schon nicht geklappt." Zum Glück kann Valesca die Suppe überzeugen ("superlecker, bombastisch") und auch das Wild beim "Surf'n'Turf" mundet den Gästen ausgezeichnet.
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Beim Kirschsorbet kommt es dann aber zum nächsten Malheur und Tom serviert den Nachtisch als "Fliegenschiss". Nicole findet es schade, "dass das Sorbet weggelaufen ist". Sei es drum: Tom räumt noch satte 35 Punkte ab und teilt sich den zweiten Platz mit Kathrin. Valesca feiert mit 37 Punkten den Sieg!
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