Bleistifte gespitzt, hier kann man was lernen: Sogar altes Schreibwerkzeug kann eine Menge Kohle wert sein. Diese Erfahrung machte zum Wochenbeginn Horst Lichter in seiner Trödelshow "Bares für Rares".

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Schmuck, Bilder, Tafelsilber, Porzellan - der übliche Trödel häuft sich bei den "Bares für Rares"-Händlern längst an. Warum nicht mal was ganz anderes verkaufen? Einen Stift vielleicht? Peter Bock aus Oberursel versuchte genau das in der Montagsausgabe der ZDF-Trödelshow, schließlich lag das Erbstück seines Großvaters ohnehin nur ungenutzt herum.

Was Horst Lichter anfangs ungewöhnlich fand, entwickelte sich zur super Idee. Denn tatsächlich löste der Bleistift große Begeisterung aus. Warum das Schreibutensil so begehrt war? Wie viel die "Bares für Rares"-Händler dafür bezahlten? Das erfahren Sie hier in der Bildergalerie. (tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau