So etwas hatte man bei "Bares für Rares" noch nicht gesehen: eine Puppenschule mit Spieluhr. Dazu sah das Stück wirklich sehr alt aus – und das lag nicht nur daran, dass es 50 Jahre auf einem Schrank gelegen hatte ...

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Viel konnte "Bares für Rares"-Kandidatin Renate Wente aus Hamburg nicht über ihre Spieluhr erzählen. Sie hatte das besondere Familienerbstück vor 50 Jahre von ihrer Tante bekommen - doch mehr wusste sie nicht. Erst ein Besuch bei den Experten im Pulheimer Walzwerk gab Aufschluss über die Besonderheit dieses seltenen Stücks.

Selbst Horst Lichter erkannte die Spieluhr als "außergewöhnliches Stück", das wohl in einem Spielzeugmuseum am besten aufgehoben wäre - auch wenn ihm die Mechanik der Uhr vorher einen kleinen Schrecken verpasst hatte. Letztlich blieb jedoch die Frage, ob auch die Händler die Spieluhr als alte Rarität erkennen würden ...

(tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau