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Am 2. November 2011 feierte "Game of Thrones" seine Deutschland-Premiere, ein gutes halbes Jahr vorher war die Serie in den USA gestartet. Die Fantasy-Saga nach den Büchern von George R. R. Martin wurde weltweit zum Hit. Im Mai 2019 endete sie nach acht Staffeln. Für viele Cast-Mitglieder war die Serie der große Durchbruch.
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Pedro Pascal verkörperte in "Game of Thrones" den Prinzen Oberyn Martell, auch Rote Viper genannt. Er war zwar nur in sieben Episoden zu sehen, hinterließ aber aufgrund seiner Performance einen bleibenden Eindruck bei Fans.
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Nach dem Serienaus fokussierte sich Pascal auf seine Filmkarriere und spielte unter anderem in "The Great Wall" (2016), "The Equalizer 2" (Bild, 2018) mit Denzel Washington und "Triple Frontier" (2019) mit.
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2020 übernahm er die männliche Hauptrolle in "Wonder Woman 1984" und verkörperte Maxwell Lord. Der Film wurde von den Kritikern zerrissen, seine Performance aber gelobt.
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Einige Jahre später ergatterte Pascal die Hauptrolle in der Serienadaption "The Last of Us" und verkörpert seitdem Joel Miller. Für die Rolle wurde er mit einigen Preise ausgezeichnet, unter anderem bekam er den begehrten SAG Award. Die zweite Staffel wird im April 2025 starten.
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In "Gladiator 2" (2024) übernahm Pascal ebenfalls eine Rolle. Insgesamt war 2024 ein großes Jahr für ihn, er war in fünf Filmen zu sehen und gehört zu den begehrtesten "Leading Men" in Hollywood.
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Auch 2025 wird ein vielbeschäftigtes Jahr für Pascal. Er wird in der romantischen Komödie "Materialists" zu sehen sein und im Marvel-Film "The Fantastic Four" (Bild). Darin verkörpert er den Superhelden Reed Richards aka Mister Fantastic. Doch was machen die anderen "Game of Thrones"-Stars heute?
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In "Game of Thrones" mimte Peter Dinklage die Kultfigur Tyrion Lannister. Sein Debüt als Filmschauspieler gab Dinklage 1995 im Filmdrama "Living in Oblivion" von Tom DiCillo. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Hauptrolle in "Station Agent" (Bild, 2003) bekannt.
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Dinklage gehörte zu den Stars der Serie, die bereits vor GoT als Schauspieler Erfolg hatten. So verkörperte er unter anderem 2008 Trumpkin in "Die Chroniken von Narnia".
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Peter Dinklage fiel der Abschied von "Game of Thrones" sehr schwer. "Meine Familie war jedes Jahr für sechs Monate in Irland, fast zehn Jahre lang. Wir haben dort Wurzeln geschlagen, meine Tochter ging dort zur Schule", erklärte er Ende 2021 im Interview mit der "New York Times" über die Dreharbeiten.
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Nach "Game of Thrones" war er unter anderem in dem Musical-Drama "Cyrano" (Bild, 2021) und in die "Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes" (2023) zu sehen.
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Zur Besetzung gehörte auch Lena Headey, die Tyrions Schwester Cersei Lennister verkörperte. 1992 gab sie im Film "Waterland" ihr Film-Debüt. In den 90ern folgten Filme mit Anthony Hopkins ("Was vom Tage übrig blieb", 1993) und Vanessa Redgrave ("Mrs. Dalloway", 1997). 1998 übernahm sie mit Penelope Cruz die Hauptrollen in "Lieber gestern als nie …".
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International bekannt wurde sie mit dem Film "300" (Bild, 2006). Sie wurde für den MTV Movie Award und den Saturn Award nominiert. 2008 ergatterte Headey eine Hauptrolle in "Terminator: The Sarah Connor Chronicles" und mimte Sarah Connor. Die Serie wurde jedoch nach nur einem Jahr wieder eingestellt.
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Nach dem Ende von "Game of Thrones" war sie unter anderem im Action-Kracher "Gunpowder Milkshake" (2021, Bild) und der Serie "White House Plumbers" (2023) zu sehen.
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Als Aushängeschild der Serie galt auch Kit Harington, der Jon Schnee (im Original Jon Snow) verkörperte. Der in London geborene Schauspieler begann seine Karriere am Theater.
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Harington angelte sich nach dem Ende der Serie die nächste Rolle in einem großen Franchise. Er verkörperte im Marvel-Film "The Eternals" (2021) Dane Whitman, dessen Alter Ego Black Knight ist.
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Als Sansa Stark gab Sophie Turner in "Game of Thrones" ihr großes Debüt.
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2015 spielte sie an der Seite von Jessica Alba und Samuel L. Jackson in der Action-Komödie "Secret Agency – Barely Lethal". Mit ihrer Rolle als Mutantin Jean Grey in "X-Men: Apocalypse" (2016, Foto) und "X-Men: Dark Phoenix" schaffte sie endgültig den Sprung auf die große Leinwand.
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Demnächst wird Turner in der Videospiel-Adaption von "Tomb Raider" die Hauptrolle Lara Croft spielen. Die Serie soll auf Prime Video laufen.
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Von 2011 bis 2013 spielte Richard Madden in "Game of Thrones" drei Staffeln lang die Rolle des Robb Stark.
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Genau wie sein GoT-Kollege Harington war Madden danach in "The Eternals" zu sehen. Zuletzt übernahm er die Hauptrolle in der Amazon-Prime-Serie "Citadel" (Bild).
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Maisie Williams feierte als 13-Jährige mit "Game of Thrones" und ihrer Rolle der Arya Stark ihr Schauspieldebüt. Vor ihrem Durchbruch im Schauspielfach verfolgte sie eigentlich den Berufswunsch Tänzerin und ließ sich an der Susan Hill School of Dancing ausbilden.
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2020 sah man sie im Horrorfilm "The Owners" und in "The New Mutants" (Foto, links), dem letzten Film in der "X-Men"-Filmreihe. 2022 war Williams in der Serie "Pistol" über die Entstehung der Punk-Band Sex Pistols zu sehen.
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Gwendoline Christie schaffte mit ihrer GoT-Rolle Brienne von Tarth den Durchbruch. 2019 erhielt sie eine Emmy-Nominierung für ihre Darbietung. Ihre Karriere begann mit einer Ausbildung am Drama Centre London und Theaterrollen.
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Zuletzt war Christie in der Apple-Hitserie "Severance" zu sehen.
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Vor "Game of Thrones" war der Däne Nikolaj Coster-Waldau unter anderem in der Serie "New Amsterdam" oder im Film "Black Hawk Down" zu sehen. In GoT spielte den smart-verschlagenen Jaime Lennister.
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Zuletzt sah man ihn in der Apple-Serie "Beschütze sie" (2023) mit Jennifer Garner.