Carmen Geiss hat sich einem Facelifting unterzogen. Der erste Blick in den Spiegel nach ihrer Operation sei aber alles andere als erfreulich gewesen.

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Reality-TV-Star Carmen Geiss hat sich vor einigen Monaten in einer Klinik am Bodensee operieren lassen. Wie die 59-Jährige im Interview mit "Bunte" verriet, habe sie ein komplettes Facelifting machen lassen im Wert von rund 22.000 Euro. Als sie nach dem Eingriff in den Spiegel geschaut habe, sei sie allerdings gar nicht zufrieden gewesen.

Es sei "ein Schock" gewesen, sagte Geiss. "Ich war total aufgequollen, vor allem konnte ich kaum aus den Augen schauen, so dick waren die. Als hätte ich mit Muhammad Ali gekämpft und verloren." Grund für das Facelifting inklusive Halsstraffung sei ihr starker Gewichtsverlust gewesen. "Allerdings nimmt man ja überall ab, und im Gesicht sieht man es zuerst. Meine Wangen und Backen hingen plötzlich."

Carmen Geiss: Operation dauerte acht Stunden

Acht Stunden habe die Operation gedauert und sie sei sehr kompliziert gewesen, da die Frau von Robert Geiss es zuvor mit Hyaluron und anderen Hilfsmitteln übertrieben habe. "Vier Gesichtschirurgen mussten zuerst sämtliche Verkapselungen und Verklebungen, die durch das Hyaluron und Silikon verursacht worden waren, auflösen und entfernen, bevor sie mit dem Lifting starten konnten."

Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung (Bezahlinhalt) verriet Geiss, dass sie vor dem Eingriff mit ihrem Mann gesprochen habe. "Er meinte, es sei allein meine Entscheidung und hat mich gewarnt, dass so eine OP gefährlich ist." Doch sie habe ein gutes Gefühl gehabt und sich "dann einfach unters Messer gelegt".

Vier Nächte sei sie in der Klinik geblieben, als sie zurück bei ihrem Robert gewesen sei, habe er die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Inzwischen sei sie mit dem Ergebnis der Operation aber sehr zufrieden. "Ich bin sehr glücklich über mein neues Aussehen. Ich habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren." Und das, obwohl Geiss am 5. Mai ihren 60. Geburtstag feiert. (vit)

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