Der Herr der Ringe
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Sie hält noch immer den Rekord: Katharine Hepburn führt mit ihren vier Oscars in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" immer noch die Liste der Gewinnerinnen an. Den ersten Goldjungen bekam sie 1934 für ihre Rolle in "Morgenrot des Ruhms" (Foto). Zwölfmal wurde sie außerdem nominiert.
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Vier Oscars und mehr als 20 Nominierungen gehen auf das Konto von Filmregisseur Woody Allen. Seinen letzten Goldjungen heimste er 2012 in der Kategorie "Bestes Originaldrehbuch" für "Midnight in Paris" ein.
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"Nimm, was du kriegen kannst" (1937), "Die goldene Peitsche" (1939) und "Der Westerner" (1941): In jenen Filmen performte der Hollywoodstar Walter Brennan so überzeugend, dass er als dreifacher Oscarpreisträger in die Geschichte einging.
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Mit drei Oscars führte auch Jack Nicholson lange die Männer-Hitliste an. Für "Einer flog über das Kuckucksnest" (1976) und "Besser geht's nicht" (1998) wurde er als "Bester Hauptdarsteller", für "Zeit der Zärtlichkeit" (1984) als "Bester Nebendarsteller" ausgezeichnet.
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2013 rückte der britisch-irische Mime Daniel Day-Lewis nach. Er hat ebenfalls drei Oscars zu Hause stehen, alle in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller": "Mein linker Fuß" (1990), "There Will Be Blood" (2008) und "Lincoln" (2013).
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Meryl Streep ist die Königin der Nominierten. Ganze 21 Mal hatte sie bereits die Chance auf den Preis. Mit nach Hause nehmen konnte sie ihn bisher dreimal: Für "Kramer gegen Kramer" (1980), "Sophies Entscheidung" (1983) und "Die Eiserne Lady" (2012).
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Ähnlich erfolgreich war auch die Schwedin Ingrid Bergman. Mit ihren drei Goldjungen für "Das Haus der Lady Alquist" (1944), "Anastasia" (1956) und "Mord im Orient-Express" (1974) ist sie gleich auf mit Meryl Streep und...
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... Frances McDormand, die 1997 für ihre Rolle in "Fargo" ihren allerersten Oscar erhielt. Zwei weitere Awards folgten 2018 und 2021 für ihre Darbietungen in "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" und "Nomadland".
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Im Laufe seines Lebens sowie postum hat Walt Disney insgesamt 26 Oscars (inklusive vier Ehren-Oscars) erhalten und ist damit die am häufigsten ausgezeichnete Person. 1954 wurde er mit vier Statuen in einem Jahr geehrt. Werfen wir nun einen Blick auf die Filme mit den meisten Academy Awards...
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Hier ist James Camerons Meisterwerk "Titanic" mit elf gewonnenen Oscars aus 14 Nominierungen der Rekordhalter.
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Damit verwies er 1998 "Ben Hur" auf den zweiten Platz. Er bekam ebenfalls elf Oscars, hatte aber nur zwölf Nominierungen.
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"Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" von Regisseur Peter Jackson konnte 2004 den Oscar in allen elf Kategorien, in denen er nominiert war, abräumen und zog damit auf der Abräumer-Liste mit "Titanic" und "Ben Hur" gleich. Insgesamt ist die Trilogie mit 17 Auszeichnungen bei 30 Nominierungen auch die erfolgreichste Filmserie.
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Der auf dem Musical von Leonard Bernstein basierende US-Film "West Side Story" darf sich mit zehn Auszeichnungen auf dem vierten Platz der Rekordhalter in der Sparte Filme einreihen.
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Die Liebesgeschichte von Ralph Fiennes und Kristin Scott Thomas in "Der englische Patient" traf 1996 offenbar den Nerv der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Neun Oscars gab es für das Filmdrama.
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Mit "Gigi" bekam 1959 ein weiteres Filmmusical neun Goldjungen verliehen.
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Der Monumentalfilm "Der letzte Kaiser" (1987) mit Peter O'Toole (li.) und John Lone (re.) in den Hauptrollen darf nicht nur neun Oscars, sondern auch vier Golden Globes sein Eigen nennen.
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Mit einer Laufzeit von vier Stunden war die Literaturverfilmung "Vom Winde verweht" (1939) einer der teuersten Filme seinerzeit. Für 13 Nominierungen und acht Auszeichnungen dürften sich Aufwand und Kosten aber allemal gelohnt haben – zusätzlich konnte der Streifen zwei Ehren-Oscars einsacken.
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Ein Militärdrama, das auch den Mitgliedern der Academy of Motion Pictures and Sciences unter die Haut gegangen sein dürfte: "Verdammt in alle Ewigkeit" (1954) ging mit acht Goldjungen ebenfalls in die Oscar-Geschichte ein.
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Mit "My Fair Lady" (1956) mischte sich ein weiteres Filmmusical unter die Rekordhalter der Academy Awards: Acht Oscars gab es für die Verfilmung mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle.
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Acht Goldjungen räumte 1985 auch "Amadeus" ab – ein Filmdrama, das sich um das Leben des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (Tom Hulce) drehte.
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"Ghandi" (1983) verschaffte nicht nur Hauptdarsteller Ben Kingsley einen Oscar als "Bester Hauptdarsteller". Der britisch-indische Spielfilm überzeugte auch in den Kategorien "Bester Film", "Beste Regie", "Bestes Originaldrehbuch", "Bestes Szenenbild", "Beste Kamera", "Bestes Kostümdesign" sowie "Bester Schnitt".
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Und auch für das schwarz-weiße US-Filmdrama "Die Faust im Nacken" (1954) mit Marlon Brando (M.), Karl Malden (l.) und Eva Marie Saint (r.) gab es acht Auszeichnungen.
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Die Romanverfilmung "Slumdog Millionär" (2008) von Danny Boyle hat es Kritikern und Publikum regelrecht angetan. Neun Oscar-Nominierungen folgten, acht Preise sahnte der Streifen ab.
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Zu guter Letzt gehört das Filmmusical "Cabaret" (1972) auf die Liste der bisherigen Rekordhalter. Der Streifen mit Hollywoodikone Liza Minnelli in der Hauptrolle zählt für viele Kritiker noch heute zu den größten Musicalfilmen aller Zeiten. Bei der Oscar-Verleihung 1973 wurde er mit acht Preisen bedacht.
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Drei Filme teilen sich den Nominierungsrekord. Neben "Titanic", der mit elf Oscars bei 14 Nominierungen abräumte, wurde die Tragikomödie "All About Eve" (Bild) aus dem Jahr 1950 für die gleiche Anzahl an Nominierungen nur mit sechs Oscars ausgezeichnet.
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Das gleiche Schicksal ereilte auch "La La Land": Mit ebenfalls 14 Nominierungen startete das Filmmusical in die Oscar-Verleihung – abstauben konnte der Film um die Hauptdarsteller Emma Stone (l.) und Ryan Gosling (r.) auch nur sechs goldene Statuetten.