Barcelona - Das Tauziehen zwischen dem FC Barcelona und dem spanischen Fußballverband RFEF und La Liga um die Spielberechtigung für Europameister Dani Olmo hat ein Ende. Das oberste Sportgericht des Landes bestätigte die Lizenz des Ex-Leipzigers und auch die seines Landsmanns Pau Víctor bei den Katalanen.
Die beiden Profis und der Club hatten Rechtsmittel gegen die Verweigerung der Spielgenehmigung eingelegt. Die Richter argumentierten, der Überwachungsausschuss zum Koordinierungsabkommen zwischen RFEF und La Liga sei nicht befugt gewesen, die Spielerlizenzen zu verweigern.
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Das Hin und Her um
Falls die Spielgenehmigung endgültig verweigert worden wäre, hätte ein ablösefreier Abgang von Olmo gedroht, der Barça nach Medienschätzung mit über 260 Millionen Euro belastet hätte. Bei seinem Wechsel von RB Leipzig nach Barcelona hatte der offensive Mittelfeldspieler im Sommer 2024 einen Vertrag über 55 Millionen Euro bis 2030 unterschrieben. Er hat Anspruch auf das gesamte Gehalt. © Deutsche Presse-Agentur