München - Der FC Bayern München hat nach den ersten Untersuchungen der Verletzung von Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich leichte Entwarnung gegeben. "Die erste Nachricht ist, dass es nicht so schlimm ist", berichtete Trainer Vincent Kompany nach dem 4:0 des Tabellenführers im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. "Er hat alles gespielt. Jo ist auch nicht wie jeder. Er hat das Vermögen, immer zu leisten."
Nationalmannschaftskapitän
"Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen", berichtete Sportvorstand
"Vorsichtsmaßnahme" bei Musiala
Nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase verließ auch Nationalspieler
Kimmich, der sich kurz vor der Halbzeitpause auf den Boden setzte und behandelt wurde, unternahm nicht einmal mehr den Versuch, sich in die Pause zu retten. Für ihn kam Leon Goretzka in die Partie.
Ein Ausfall von Kimmich würde den Rekordmeister gerade im brisanten Königsklassen-Duell mit Doublesieger Leverkusen hart treffen. Der unter Kompany unangefochtene Mittelfeldchef verpasste in dieser Saison bis zum Frankfurt-Spiel keine Pflichtspielminute beim FC Bayern. Beim Treffer zum 1:0-Pausenstand durch Michael Olise war Kimmich aber schon in den Katakomben.
Im Achtelfinale der Champions League erwarten die Münchner am Aschermittwoch Bayer Leverkusen zum Hinspiel. Sechs Tage später steht das Rückspiel am Rhein an. © Deutsche Presse-Agentur
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