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Ungesunde Ernährung
Verkalkte und verstopfte Arterien sind keine Seltenheit. Wenn Sie das vermeiden wollen, ist es sinnvoll, auf einige Lebensmittel zu verzichten oder sie zumindest seltener zu verzehren. In dieser Galerie zeigen wir Ihnen gesunde Alternativen auf. Redaktioneller Hinweis: Dies ist eine Galerie aus unserem Archiv.
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Arteriosklerose, auch bekannt als Arterienverkalkung, entwickelt sich schleichend über Jahre hinweg und betrifft vor allem Menschen höheren Alters. An den Gefäßwänden kommt es zu Ablagerungen aus Fett, Cholesterin und Kalzium.
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Verarbeitetes Fleisch
Mehrere tausend Liter Blut werden täglich durch Arterien und Blutgefäße gepumpt, um Organe und Zellen mit Nährstoffen zu versorgen. Eine falsche Ernährung begünstigt Ablagerungen und damit verengte oder sogar verstopfte Blutgefäße - mit schweren gesundheitlichen Folgen. Allen voran auf der Liste der Lebensmittel, die Blutgefäße verstopfen: verarbeitetes Fleisch.
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Das Problem bei verarbeitetem Fleisch wie etwa Wurst, Salami, Speck, Schinken, aber auch Burger Patties aus Hackfleisch ist die Menge an Salz, Zucker, Konservierungs- und Zusatzstoffen sowie besonders vielen gesättigten Fettsäuren. Vor allem gesättigte Fette lassen den LDL-Cholesterinspiegel schnell in die Höhe schießen und lagern sich in Form von Cholesterin an den Gefäßwänden ab.
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Zahlreiche Studien belegen, dass ein Zuviel an verarbeitetem Fleisch ein Gesundheitsrisiko birgt und vermehrt zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie auch Krebs führen kann. Auch die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V (DGPR) warnt vor einer zu hohen Zufuhr an Wurstprodukten, rotem Fleisch sowie fettreichen Milchprodukten.
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Rotes Fleisch
Qualitatives Bio-Fleisch ist in Maßen unbedenklich - vor allem, wenn es sich um weißes Geflügelfleisch handelt. Rotes Fleisch wie etwa Rind, Schwein, Lamm oder Wild sollte nur selten auf dem Speiseplan stehen. Verarbeitetes Fleisch, das durch Salzen, Räuchern, Reifen oder Fermentieren verändert und haltbar gemacht wurde, sollte soweit möglich gänzlich vom Speiseplan gestrichen werden.
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Fettreiche Milchprodukte
Milchprodukte gelten wegen ihres hohen Gehalts an Protein und Nährstoffen sowie Vitaminen als wichtige Nahrungsmittel. Vor allem fermentierte Milchprodukte wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch sind mit gesundheitsförderlichen Probiotika besonders gut für die Darmflora. Doch fettreicher Käse, Butter und Vollmilch besitzen auch einen hohen Anteil an gesättigten tierischen Fettsäuren.
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Der hohe Gehalt an Cholesterin erhöht das Risiko verstopfter Blutgefäße und für Herzerkrankungen. Ratsam ist es, Butter, Quark, Doppelrahmkäse sowie Kondensmilch und Sahne vom Speiseplan zu streichen und Vollmilch und Rahmkäse nur in Maßen zu konsumieren.
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Bessere Alternativen
Gesundheitlich unbedenklicher sind pflanzliche Milchalternativen wie etwa Hafermilch und fettarme Käsesorten sowie Ziegen- oder Schafmilchkäse. Denn diese enthalten weniger als die Hälfte an Cholesterin, wie vergleichbare Kuhmilchkäsesorten. Zudem handelt es sich bei dem enthaltenen Cholesterin hauptsächlich um das "gute" Cholesterin HDL.
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Fertiggerichte und Backwaren
Gesättigte Fettsäuren sind nicht nur in Fleisch und Milchprodukten, sondern auch in industriell hergestellten Fertiggerichten und Backwaren wie Donuts, Croissants und Keksen enthalten. Sie sind Mitverursacher verstopfter Blutgefäße und koronarer Herzerkrankungen.
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Fertiggerichte wie Tiefkühlpizzen und Lasagnen enthalten oft aus Kostengründen Weißmehl statt Vollkornmehl, raffinierte Öle statt nativem Olivenöl sowie zu viel Salz und Zucker als Geschmacksträger und Konservierungsstoffe.
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Süßigkeiten
Backwaren und Süßigkeiten sollten gemieden werden, denn sie enthalten kaum gesunde Ballaststoffe, jedoch hohe Mengen an Transfetten, raffiniertem Weißmehl und Industrie-Zucker. Diese Inhaltsstoffe wirken entzündungsfördernd und führen zu verstopften Arterien. Vor allem ein Übermaß an Zucker im Blut fördert die Entstehung von Entzündungen, die Gefäßwände langfristig schädigen.
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Zudem erhöhen Produkte aus Weißmehl und Zucker das Risiko für Übergewicht - ein entscheidender Faktor in der Entstehung von Arteriosklerose. Zu viel Zucker erhöht die Fettproduktion in der Leber und die Fettwerte im Blut. Die Folge ist ein erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Übergewicht und Diabetes als Mitverursacher von Arterienverkalkung.
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Softdrinks
Zuckerhaltige Getränke wie Cola, Limo und gesüßte Eistees sind zudem gefährlicher als Süßigkeiten oder Backwaren. Denn Süßgetränke lassen sich in hohem Maße täglich konsumieren, ohne ein Sättigungsgefühl zu erreichen. In kürzester Zeit landen große Mengen Zucker im Körper und erhöhen das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Arteriosklerose.
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Frittiertes
Vor allem beim starken sowie mehrmaligem Erhitzen von Öl, wie etwa beim Frittieren von Pommes, Kroketten, Schnitzel oder Schmalzgebäck, entstehen Transfette, die den Cholesterinspiegel erhöhen, Entzündungen im Körper und letztlich Arteriosklerose fördern. Wer bereits an Übergewicht oder Diabetes leidet, sollte diese Fast-Food-Lebensmittel gänzlich meiden.
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Kokosöl
Pflanzliche Öle sind tierischen Fetten immer vorzuziehen. Doch einige pflanzliche Öle weisen ein Übermaß an Omega-6- oder gesättigten Fettsäuren auf. Auch Omega-6 wirkt gefäßverengend, erhöht die Gerinnungsneigung von Blut und führt im schlimmsten Fall zu Blutgerinnseln. Kokosöl etwa besteht zu 90 Prozent aus gesättigten Fettsäuren, die im Übermaß verzehrt den Cholesterinspiegel verschlechtern.
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Palmöl
Auch Palmöl besteht zu großen Teilen aus gesättigten Fettsäuren, Sonnenblumenöl enthält rund 120-mal mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren. Gesünder sind pflanzliche Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren, wie zum Beispiel Raps- oder Olivenöl. Leinöl ist ein sehr guter Omega-3-Lieferant.
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Bessere Alternativen
Zum Braten sind sogenannte High-oleic-Öle geeignet. Diese bestehen aus einer Mischung von speziellen Sonnenblumen-, Raps- und Distelsorten mit einem höheren Ölsäureanteil. Trotz Kaltpressung vertragen die Öle somit Temperaturen bis 210 Grad und eignen sich auch für das scharfe Anbraten von (hellem) Fleisch.
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Empfehlenswert: Mediterrane Küche
Mit dem Verzicht auf gefäßverstopfende Lebensmittel kann auf gesunde Lebensmittel gesetzt werden, die sich zudem positiv auf die Reinigung von Arterien auswirken. Vor allem die mediterrane Küche mit viel frischem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, frischen Gewürzen, pflanzlichen Ölen, Fisch sowie Vollkornprodukten senkt Studien zufolge das Risiko einer Arteriosklerose und deren Folgeerkrankungen.
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"Gute" Fette
Gesunde Fettsäuren in fettreichem Fisch wie Lachs beugen Herz- und Gefäßerkrankungen vor. Vollkornprodukte können durch einen hohen Ballaststoffgehalt Cholesterin binden und verhindern, dass sich der fettartige Stoff an den Gefäßwänden ablagert. Auch Nüsse und Samen enthalten viel Omega-3-Fettsäuren und senken den Cholesterinspiegel. Zu den Spitzenreitern zählen Leinsamen und Walnüsse.
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Reinigendes Obst
Einige Obstsorten versprechen eine hohe Reinigungskraft für den menschlichen Körper. Dazu zählen Wassermelonen, Trauben, Beeren, Avocado und Granatäpfel. Besonders Granatäpfel sollen eine hohe antioxidative Wirkung besitzen. Äpfel enthalten Procyanidine aus der Gruppe der Flavanole, die nicht nur Arterien elastisch halten, sondern auch Blutgerinnseln vorbeugen können.
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Gemüse mit Superpower
Bestimmte Gemüsesorten haben ebenfalls positiven Einfluss auf die Gefäße. So wirken Spinat, Brokkoli und Mangold blutdrucksenkend, entzündungshemmend und reinigend, das enthaltene Kalium und die Folsäure senken das Herzinfarktrisiko.
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Spargel kann Verstopfungen in Venen verhindern und entfernen. Erhitzte Tomaten enthalten reichlich Lycopin - ein Stoff, der die Oxidierung von Cholesterin und somit die Ablagerung an Gefäßwänden verhindert. Auch Spinat hat diese Wirkung.
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